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Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Druckversion +- Neue-Arbeitskopie (https://neue-arbeitskopie.slayertime.de) +-- Forum: Los Angeles (https://neue-arbeitskopie.slayertime.de/forumdisplay.php?fid=103) +--- Forum: Los Angeles (https://neue-arbeitskopie.slayertime.de/forumdisplay.php?fid=104) +---- Forum: Bars, Clubs & Restaurants (https://neue-arbeitskopie.slayertime.de/forumdisplay.php?fid=105) +----- Forum: Valen & Vice (https://neue-arbeitskopie.slayertime.de/forumdisplay.php?fid=202) +----- Thema: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn (/showthread.php?tid=2177) |
RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 28.12.2025 Okay, wenn sie das nicht meinte, was denn dann? Leicht fragend sah er sie an, aber nachfragen? Das würde ja bedeuten, dass sie etwas besser wüsste als er selbst. Nein, das ging so nicht und deshalb verkniff Mammon es nachzufragen und tat so, als hätte er ihre Frage einfach nicht gehört. Auch zu ihren nächsten Worten gab er keinen Kommentar mehr ab. Wieso auch? Sie waren sich wohl in der Sache einig, dass auch Musik durchaus als Folter sich eignen konnte. Moment… sie schaute solche Filme um abzuschalten? Mammon hob eine Augenbraue. “Also wenn du mich fragst, dann gibt es viel bessere Sachen um abzuschalten.” Was er meinte? Schon allein an seinem Grinsen konnte man sich das sehr wohl denken. Aus dem Grinsen wurde dann aber ein kurzes Lachen. “Da ist nie was gelaufen und deswegen nennst du es eine schlechte Erfahrung?” War das wirklich ihr Ernst? Mammon selbst hatte natürlich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht gehabt. Er und jemals abgewiesen worden? Oh nein! Er hatte noch nie einen Korb bekommen und erst Recht hatte er sich nie eingelassen sich zu verlieben oder gar jemanden zu lieben. Tja und dann hatte Mammon seinen Teil der Abmachung erfüllt und den Song ihrer Wahl performt. Dass sie danach sich ein wenig ärgerte, dass sie doch einen anderen Song hätte auswählen sollen, nun das war eben Freds eigene Schuld. Andererseits hatte die Halbdämonin natürlich damit Recht, dass es noch mehr Gelegenheiten geben würde, dass er für sie singen würde. Doch das würde Mammon ihr natürlich nicht so eindeutig sagen. “Vielleicht.” Meinte der Teufelssohn nur. Ehrlich, so einfach wickelte sie ihn nicht um den Finger. Nunja… das bildete sich Mammon zumindest ein. Womöglich war es ja sogar umgekehrt und er konnte sie um den Finger wickeln. Er spürte, wie sehr sie versucht war ihn zu küssen. Oh ja, genau das war auch seine Absicht gewesen. Insgeheim wünschte Mammon sich sogar, sie hätte sich ihrer Begierde hingegeben und ihn geküsst, dann wäre seine eigene süße Folter auch vorbei und er konnte sich seiner Begierde hingeben. Wollten sie beide nicht eigentlich das Gleiche? Doch Mammon riss sich zusammen und versuchte ihr den kleinen Finger zu reichen, aber was tat sie? Oh Fred wurde gemein. Bitte was? Mammon sah Fred überrascht an. Sie konnte doch nicht…Nein! Sie verlangte das gerade nicht wirklich von ihm, oder? Doch Fred machte ernst und ihre Hand, die sich gerade noch auf seinem Oberschenkel befunden hatte, nahm sie auch noch weg. Es fühlte sich ein wenig an, als würde sie ihm eine Pistole auf seine Brust legen. Nein, soetwas war er alles andere als gewöhnt. Soetwas, hatte er noch nie erlebt und erst Recht nicht von einem Halbdämon. Zwar grinste Fred, aber Mammon war nun nicht mehr zum Grinsen zumute. Sein Blick war eher ernst geworden. “Hab ich dich jemals belogen?” Fragte er sie nun. Er war sich sicher, dass er das nie getan hatte. Mammon hatte ihr doch schon einmal gesagt, dass er nicht log. Ja, okay, er ließ ab und zu mal Dinge aus, aber das war kein Lügen. Hatte er sie vermisst? Oh ja, aber konnte er sich das selbst eingestehen? Nein und so konnte er erst Recht nicht ihr das offenbaren. Was er jetzt in diesem Moment wollte? Natürlich sie und er spürte noch immer, dass sein Körper nach ihr verlangte. Nun, aber was Fred konnte, konnte Mammon erst Recht. Er drehte seinen Körper, so weit es eben ging komplett zu ihr. Seine Augen huschten kurz über ihre Lippen. Wie anziehend diese doch waren, aber sein Blick wanderte weiter zu ihren Augen. Seine Hand, die näher zu ihrem Körper war, bewegte sich nun zu ihr. Mit seinem Zeige- und Mittelfinger fing er nun an ihrem Oberarm hochlaufen bis hin zu ihrem Nacken, wo sich dann seine komplette Hand um diesen legte und Mammons Kopf? Tja, wenn sie seinen kleinen Finger nicht annahm, den er ihr gereicht hatte, dann musste er wohl das übernehmen und so legte er nur hauchzart seine Lippen auf ihre. Sie berührten sich, aber eben nur einen Hauch. “Sag mir… willst du das ich weitermache oder willst du wirklich gehen?” Wieder war es ein Raunen. Sie wollten es doch beide. Wie sehr konnte Fred sich noch beherrschen? Er konnte es zumindest kaum noch. Würde Fred jetzt wirklich aufstehen und zum Aufzug gehen, dann würde er wohl zugeben müssen, dass er sie vermisst hatte um sie zu Bleiben zu bewegen, aber das würde er ihr natürlich nicht einfach so verraten. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 28.12.2025 „Ich habe jetzt keine Lust darüber zu reden was da gelaufen ist oder nicht, okay? Ich war ein Teenager und wurde dauerhaft belogen und manipuliert. Glaub mir, es war beschissen!“ Und gerade weil sie diese Erfahrungen gemacht hatte, hatte sie oft Gewissensbisse. Sie belog Mammon aus einem guten Grund, aber das machte es nicht leichter, denn irgendwie war sie gerne in seiner Nähe. Fred vermutete, dass es am Sex lag. Sonst hatte sie auch keine Erklärung dafür warum sie seine Nähe genoss, obwohl er gefährlich und total von sich selbst eingenommen war. Ha! Er hatte 'vielleicht' gesagt! Sie hatte ihn also richtig eingeschätzt. Wenn er die Sache nicht gleich ablehnte, konnte er sich also doch vorstellen wieder für sie zu singen. Vermutlich wirklich nur damit wieder Sex dabei heraus sprang, aber davon würde Fred ja auch etwas haben. Ein Lied im Tausch für etwas Spaß klang für sie nach einen guten Deal. Oh, sie liebte es wie überrascht Mammon sie ansah! Scheinbar hatte er nicht damit gerechnet, dass sie dazu in der Lage war solche Spiele zu spielen. Wie schön es war auch mal das Gefühl haben zu können irgendeine Art von Macht zu besitzen! Aber dann kippte die Stimmung ein wenig. Mammon wurde so ekelhaft ernst. Fred verdrehte kurz die Augen. „Ich habe nie behauptet, dass du gelogen hast. Ich verlange lediglich, dass du etwas direkt aussprichst. Mach doch kein unnötiges Drama aus der ganzen Sache.“ Männer konnten so kompliziert sein. Hätte er es einfach gesagt, hätte sie sich schön lange rittlings auf ihn gesetzt. Merkte er denn nicht, dass er sich gerade eventuell selbst im Weg stand? Aber statt einfach das zu sagen, was sie hören wollte, fing er schon wieder mit dieser Fingernummer an. Mistkerl! Er wusste, dass es ihr gefiel seine Haut auf ihrer zu fühlen und dass es für ein angenehmes Schaudern in ihrem Körper sorgte, wenn er ihren Nacken berührte. Es wurde nicht wirklich leichter für Fred, als dann noch Mammons Lippen auf die ihren trafen. Sie schloss ihre Augen und atmete tief durch. Es war so verlockend einfach mitzuspielen und Spaß zu haben, aber irgendwie war Fred gerade zu stur um Mammon gewinnen zu lassen. Sie wollte gerade den Ton angeben und irgendwie wollte sie Mammon auch etwas zappeln lassen. Nicht, dass der Kerl sich noch einbildete, dass er immer alles sofort haben konnte. Mit dem letzten Bisschen Willenskraft, das sie aufbringen konnte, rückte sie also von Mammon weg. Fred zwang sich aufzustehen und machte einen Schritt zurück. „Ich will weiter machen, aber ich will auch, dass mir meine Frage beantwortest“, stellte Fred klar. Nun machte sie sich daran ihr Kleid etwas hoch zu ziehen, damit sie sich mühelos ihren Tanga ausziehen konnte. Als sie sich von diesem Stück Stoff befreit hatte, ließ sie ihr Kleid wieder nach unten gleiten. Den Tanga ließ sie einfach zu Boden fallen. „Damit irgendeiner von den Jungs da unten im Club schnelleren Zugang hat, falls du es nicht schaffst über deinen Schatten zu springen.“ Fred machte grinsend einen weiteren Schritt zurück. „Vielleicht lasse ich auch gleich meinen BH hier.“ Dann machte sie noch einen Schritt zurück. „Überleg es dir gut. Ich bin eigentlich schon verdammt scharf. Du müsstest mich nur noch gegen die Glasfront da vorne pressen und könntest mich so hart in die Mangel nehmen, wie du willst.“ RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 28.12.2025 Belogen werden und manipuliert werden? Dinge, die Mammon absolut nicht ausstehen konnte. Wer es probiert hatte, der wurde bis heute noch gefoltert oder… oder dieser jemand lebte einfach nicht mehr. Er selbst log nicht. Es war einfach eine Eigenart von ihm gewesen. Vielleicht, weil er sich das erst gar nicht antun wollte sich alle Lügen und wem er was erzählt hatte, zu merken. So war es doch viel einfacherer und er hatte es auch gar nicht nötig zu lügen. Mammon war so mächtig, da reichte auch schon seine bloße Anwesenheit aus, zumindest dachte er das von sich. “Keiner sollte sich jemals trauen dies bei mir zu tun. Jeder, der es schon versucht hatte, wird noch immer gefoltert oder ist tot.” Genau das Gleiche würde er mit demjenigen tun, der es gewagt hatte mit Fred zu tun. Ob Mammon jemals erfahren würde, der dieser Mistkerl war? Natürlich war er überrascht, dass Fred zu so etwas in der Lage war bzw. sich dies sogar traute, obwohl sie doch wusste, dass er der Teufelssohn war. Gefiel es ihm? Oh ja, hätte jemand Anderes so mit ihm umgehen dürfen? Auf gar keinen Fall! Fred hatte irgendwie eine Sonderstellung. Eine andere als Kisai, der ja sein Vertrauter war. Fred war… es musste einfach nur am guten Sex liegen. Mehr konnte es nicht sein… mehr durfte es nicht sein, denn dann müsste er sich ja eingestehen, dass er für sie etwas empfand oder gar dabei war sich zu verlieben und er und verlieben? Oh nein, er stand doch über solchen Gefühlen. Er sollte kein Drama daraus machen? Verstand sie nicht, dass er… naja es (noch) nicht sagen konnte? Er verleugnete es. Würde er es jetzt laut aussprechen… dann… nein er wollte nicht darüber nachdenken. “Oh, du müsstest wissen, dass ich direkt bin.” Meinte Mammon nur und würde es zumindest dabei mit Worten belassen. Er hatte nämlich schon eine neue Idee, wie er eben vielleicht verhindern konnte, dass er es sagen musste. Also startete er einen neuen Versuch. Diesmal noch verführerischer. Er spürte ihre Lippen, spürte ihre Haut unser seinen Fingerkuppen und es war auch für ihn kaum auszuhalten. Doch zeigte es Wirkung? Zumindest hatte der Teufelssohn den Eindruck, dass es funktionierte. Aber da hatte er wieder nicht mit Freds Willenskraft gerechnet. Diese war nun aufgestanden und hatte Abstand zwischen ihnen beiden gebracht und gab zu, dass sie nur zu gern weitermachen wollte, aber es ihr ebenso wichtig war, dass er ihre Frage beantwortete. Sollte er jetzt… nein, er brauchte darauf gar nicht eingehen, denn sie tat etwas, was seinen Körper nur noch mehr in Wallung brachte. Musste sie jetzt sich ihres Tangas entledigen? Das war aber noch nicht alles, denn sie wollte auch gleich ihren BH hier bei ihm lassen. Oh, Mammon konnte gar nicht sagen, welche Gefühle sich gerade in ihm breit machten. Einerseits war es seine Erregung, denn er wollte sie, aber auch Eifersucht, dass jemand unwürdiges da unten sie bekommen könnte, machte sich breit und schlussendlich auch der Gedanke, ob er es einfach sagen sollte, was sie hören wollte. Doch Fred machte dann einen entscheidenden Fehler. „Überleg es dir gut. Ich bin eigentlich schon verdammt scharf. Du müsstest mich nur noch gegen die Glasfront da vorne pressen und könntest mich so hart in die Mangel nehmen, wie du willst.“ Er müsste sie nur gegen diese Glasfront pressen? Auf seinen Lippen war nun ein Grinsen zu erkennen und Mammon erhob sich. Seine Schritte zu ihr glichen einem Tiger auf der Jagd. Seine Augen waren nur auf sie fixiert und als er nun direkt vor ihr stand, konnte er nicht anders als mit seinen Händen ihr Becken zu schnappen und sie zu sich zu ziehen. “Dein Wunsch ist mir Befehl.” Hauchte er ihr entgegen und sah von ihren Augen hinab zu ihren Lippen. Jetzt wollte er sich nicht mehr beherrschen und so zog er Fred in einen Kuss, der einerseits deutlich machte, wie sehr er sie begehrte, aber durchaus auch ein Hauch zeigte, dass er sie vermisst hatte. Damit Fred nun nicht wieder auf dumme Gedanken kam, wanderten seine Hände von ihrem Becken tiefer zum Ende ihres Kleides und dann wieder nach oben zu ihrem Becken, aber so, dass seine Hände auch ihr Kleid mit nach oben schob und dann? Dann hob er sie einfach hoch und drückte seinen Körper zwischen ihre Beine, sodass sie ihre Beine um seinen Körper schlingen musste. Immer noch küssend und sie nun tragend, schritt er zur besagten Glasfront. Er drückte sie leicht gegen diese und küsste sie noch einen Moment, ehe er den Kuss unterbrach und sie wieder anblickte. “Schau, wie sie hochschauen und doch nichts mitbekommen.” Mit diesen Worten setzte Mammon sie nun ab und drehte Fred so, dass sie nun direkt hinunterschauen konnte. Er selbst trat noch enger an sie heran. Er küsste sie einmal am Hals und noch einmal aufwärts bis er an ihrem Ohr war und seine eine Hand wanderte nun nach vorn an ihrem Oberschenkel und dann zwischen ihren Schenkeln nach oben. Verdammt, wer würde hierbei nicht schwach werden? “Kannst du dem hier wirklich widerstehen?” Er war nun am Höhepunkt ihrer Schenkel und er spürte, wie feucht sie war. Oh ja, sie wollte ihn, genauso sehr, wie er sie wollte. Sie würde es spüren, denn sein Körper war so nah an ihrem, dass sie spüren würde, dass sich in seiner Hose dort etwas war, was nach ihrem Körper verlangte. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 30.12.2025 „Das überrascht mich nicht“, kam es Fred fast etwas tonlos über die Lippen. Mit solchen Strafen für Verrat hatte Fred in Bezug auf Mammon schon gerechnet. Deswegen hoffte sie umso mehr, dass sie mehr Glück als Verstand haben würde und ihre Lügengeschichte nie auffliegen würde. Auch wenn ihr Leben nicht immer sonderlich schön verlief, wollte sie noch lange nicht sterben. Genau so wenig hatte Fred darauf bis in alle Ewigkeit gefoltert zu werden. Es blieb ihr da also nichts Anderes übrig als auf ein Wunder zu hoffen. Fred verdrehte die Augen. Natürlich wusste sie, dass Mammon direkt war, aber darum ging es doch gerade nicht. Er sollte einfach auf ihre Frage antworten. Das war doch nicht schwierig! Langsam begann Fred sich zu fragen, was bitte so schwer daran war ihre Frage zu beantworten. Ihr diesen Gefallen zu tun, würde Mammon schon keinen Zacken aus der Krone brechen! Als Mammon dann auf sie zu kam, war das schon verdammt scharf. Fred fand es furchtbar erregend, dass er den Eindruck erweckte, dass er vor hatte sich jede Sekunde auf sie zu stürzen, wie eine Wildkatze auf ihre Beute. Dennoch machte Fred breit grinsend noch zwei Schritte zurück, um noch ein wenig mit Mammon zu spielen, bevor er sie zu greifen bekam. Protestlos ließ sie es dann zu, dass er sie an sich zog. Warum hätte sie auch protestieren sollen? Es gefiel ihr äußerst gut dermaßen begehrt zu werden. Nun bekam Fred zwar nicht die gewünschte Antwort, aber auf einen Schlag war es Fred auch verdammt egal. Sie schaffte es auch gar nicht mehr groß zu denken, als Mammon sie zu küssen begann. Wie sehr sie sich doch danach gesehnt hatte seine Lippen wieder auf ihren zu spüren! Durch die Lust in seinem Kuss wurde Freds eigene Lust noch höher geschaukelt und die Halbdämonin konnte nicht anders als Mammons Kuss fast schon verzweifelt zu erwidern. Sie wollte ihn so sehr, dass sie es kaum in Worte fassen konnte. Dieser Kuss brachte sie beinahe um den Verstand und seine Hände, die ihr Kleid hoch schoben, machten es nicht besser. Diese Geste kam Fred wie ein Versprechen vor. Ein Versprechen, dass sie bald bekommen würde, was sie sich wünschte. Gott, sie konnte es kaum erwarten Mammon endlich in sich zu spüren! Es war viel zu lange her, dass sie eins gewesen waren. Wie hatte sie nur auf die Idee kommen können, dass es von Vorteil für sie sein würde auf Abstand zu gehen? Sie musste von allen guten Göttern verlassen worden sein! Willig schlang Fred ihre Beine um Mammon und legte ihre Arme um seinen Nacken. Es fühlte sich an wie nach Hause zu kommen. Ihm dermaßen Nahe zu sein und ihn immer leidenschaftlicher zu küssen, fühlte sich richtig an. Verdammt, gerade fühlte sie sich sogar irgendwie sicher. Vergessen war die Angst, dass Mammon sie jemals töten oder foltern könnte. Gerade fühlte sich alles verdammt perfekt an. Ganz so, als wären sie für einander geschaffen worden. Als Mammon sie gegen die kühle Glasfront drückte, entwich Fred ein leises Stöhnen. Die ganze Situation war so verdammt sexy und vielversprechend. Mit etwas Glück würde Mammon gleich dafür sorgen, dass ihre Lust sich von etwas fast schon Quälenden in etwas unglaublich Schönes verwandeln würde, da war Fred sich sicher. Doch dann unterbrach Mammon den Kuss. Fred sah ihn daraufhin schon fast etwas beleidigt an und machte eine Kunst daraus sich noch dichter an ihn zu schmiegen, um ihn dazu zu bringen diese Pause nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Es brachte aber nichts, denn Mammon besaß nun noch die Frechheit sie abzusetzen. Was sollte das denn jetzt? Fred ließ sich jedoch brav mit dem Gesicht Richtung Glasfront drehen. Sie war schon gar nicht mehr dazu in der Lage Gegenwehr zu leisten. Fred blickte auf den Club hinab und alles fühlte sich plötzlich noch reizvoller an. Das hier war ihr kleines Geheimnis und die da unten konnten nicht wissen, was hier geschah, aber dafür konnten sie alles sehen, was dies Clubbesucher da unten taten. Fred liebte es dieses kleine Geheimnis zu haben. Als Mammon sie dann zu küssen begann, entwich Fred ein freudiges Seufzen. Sie schloss ihre Augen und legte ihren Kopf in den Nacken. Es war offensichtlich, dass sie die Nähe genoss und all das hier genau so sehr wollte wie Mammon. „Nein“, lautete ihre ehrliche Antwort auf Mammons Frage. Sie konnte dem hier wirklich nicht widerstehen. Gerade wollte Fred nur, dass Mammon anfing seine Hand weiter hoch zu schieben und sie zu berühren. Deswegen nahm sie die Sache nun selbst ihn die Hand. Sie griff nach seiner Hand und schob sie ganz nach oben. „So feucht bin ich auch jedes Mal geworden, wenn ich nachts alleine im Bett lag und an dich gedacht habe“, ließ sie ihn wissen. Mammons andere Hand führte Fred an ihre Brust. Als sie seine Hand dort platziert hatte, griff sie selbst hinter sich und begann Mammons Erektion über der Hose zu streicheln. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 30.12.2025 Natürlich überraschte es Fred nicht. Mammon hatte ja auch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er der Folter und dem Tod nicht abgeneigt war. Nunja, nicht seinen Tod, sondern dem Tod der Anderen, die es gewagt hatten sich gegen ihn zu lehnen bzw. ihn hintergangen hatten. Ob Fred das gleiche blühen würde? Es war schwer zu sagen, denn Fred war eine ganz andere Sache. Sie hatte in ihm etwas ausgelöst, was bisher niemand geschafft hatte. Unterbewusst war ihm klar, was das für ein Gefühl war. Doch er wollte es nicht wahrhaben, denn dann würde das bedeuten, dass er nicht, wie ihm eingetrichtert wurde, über solchen Gefühlen stand. Das wiederum hieß ja dann, dass er doch schwächer war, als er dachte. Solche Gefühle machten einen Schwach und Feinde könnten diese Schwachstellen ausnutzen. Tja und da er ja in dem Sinne keine Feinde hatte, weil er ja über solchen Dingen stand, konnte er somit nicht diese Gefühle haben. Hach verflucht! Mammon wollte sich damit nun wirklich nicht auseinandersetzen. Wieso auch? Er war hier oben in seinem Penthouse mit ihr zusammen. Sie waren hier allein und beide wollten doch nur das Eine. Beide wollten den Anderen wieder nah an sich spüren. Wieso also sich mit Kleinigkeiten aufhalten, wie irgendetwas zu sagen, was der Andere hören wollte? Was brachte es Fred schon, wenn er sagen würde, dass er sie vermisst hatte? Es waren nur Worte. Tja, aber wenn es wirklich nur Worte waren, warum sagte er es dann nicht? Weil er nicht konnte. Er hatte es erfolgreich geschafft diese Gefühle erstmal zu leugnen und jetzt verlangte sie von ihm, dass er seine eigene Lüge enttarnte? Oh nein, das würde er ganz gewiss nicht und deswegen hatte Mammon auch einen anderen Plan. Sie wollte wissen, ob er sie vermisst hatte? Oh, das würde sie spüren. So ging er wie eine Raubkatze auf sie zu. Nicht nur für die Halbdämonin war das sehr erregend, sondern auch für Mammon, der nun grinsen musste, als Fred einige Schritte zurück ging, damit er noch länger ihr nachgehen konnte. Doch weit kam sie nicht und so hatte Mammon Fred auch schon gepackt und in einen Kuss gezogen. Ein Kuss, der viel mehr verdeutlichte, wie sehr er sie vermisst hatte, als Worte es hätten tun können. Doch auch ihre Erwiderung machte deutlich, dass es ihr nicht anders ging. Zum Glück sprach sie aber nicht laut aus, dass sie gerade seinen Großvater erwähnt hatte. Gott hatte ganz sicher gar nichts damit zu tun gehabt. Tja und wenn sie dachte, dass es der Teufel sein würde, oh nein. Das hier war vielleicht Zufall gewesen, dass sie heute in seinen Club gekommen war oder doch… Schicksal? Oh nein, Mammon glaubte nicht an so etwas. Was er aber glaubte war, dass es gar nicht mehr so lange dauern würde, bis er mit ihr eins werden würde. Fred wehrte sich kein einziges Mal, weder als er sie geküsst hatte und immer noch tat, sondern als er sie hochhob und zur Glasfront trug und sie dort dagegen drückte. Nur, als er ihren Kuss unterbrach, sah Fred ihn fast schon beleidigt an. Mammon hingegen grinste nur vielversprechend und hatte dann auch schon Fred gedreht, damit sie nun deutlich die Clubbesucher unten sehen konnte. War es nicht noch reizvoller sich so beobachtet zu fühlen, obwohl man genau wusste, dass keiner davon wissen würde? Ein kleines Geheimnis nur zwischen ihnen beiden. Sie würden es hier treiben und dennoch würde es keiner da unten wissen. Oh… was für ein erregender Gedanke. Doch bevor er hier wirklich weiter machte, musste er wissen, ob sie dem hier wirklich widerstehen könnte. Wenn Fred hier Schluss machen wollte, dann würde Mammon dies akzeptieren. Ja, soweit hatte sie ihn im Griff. Was nur stellte sie mit ihm nur an? Doch Fred verneinte. Sie konnte dem hier nicht widerstehen. Ein breites Grinsen machte sich breit und er merkte, dass sein Herz schneller schlug und das nur wegen diesem kleinen Wort? Doch Mammon konnte gerade nicht denken, sondern ließ sich von Fred führen. Oh verdammt war sie feucht und wie sehr hatte er die Form ihrer Brüste vermisst gehabt? Nein, er hatte SIE vermisst gehabt und das wurde ihm gerade so richtig deutlich. Ein Stöhnen kam aus seinem Mund, als Fred nun seine Erektion berührte. Und verflucht… ihre Worte… wie konnten solche Worte in ihm so viel auslösen? Lange konnte Mammon es nun nicht mehr aushalten. Er MUSSTE einfach seine Hände nun dafür benutzen um seine Hose zu öffnen. Diese war nun viel zu eng und Mammon fand, dass er sich lang genug gequält hatte. Sein Körper wollte sie spüren? Oh, dann sollte er das auch tun! “Ich will dich und das jetzt!” Gab der Teufelssohn zu und drückte nun mit einer Hand sachte ihren Oberkörper Richtung Glasfront, sodass sie leicht nach vorn gebeugt war um schließlich ohne große Umschweife seine Erektion endlich in sie zu führen. Normalerweise kostete er das Vorspiel mehr aus, aber jetzt und hier? Das Verlangen nach Fred war einfach zu groß gewesen und wenn er ehrlich war, dann hatte er so etwas noch nie zuvor gespürt gehabt. Schon beim ersten Stoß in sie, konnte man ein erleichtertes und natürlich auch weiterhin erregtes Stöhnen von ihm hören. Erleichterung deswegen, weil er endlich seiner Begierde nachgegeben hatte. Oh, Fred war so feucht und es fühlte sich so verdammt gut an in ihr zu sein… nein, es fühlte sich richtig an in ihr zu sein. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 31.12.2025 Mammon stöhnen zu hören, machte Fred nach ungeduldiger. Sie wollte ihn jetzt umso mehr spüren. Überall auf ihrer Haut und vor allem in sich. Das tiefe Verlangen ihm nahe zu sein wurde immer mehr zu etwas, was überlebenswichtig wurde. Es kam Fred zumindest so vor als würde sie vor Verlangen eingehen, wenn Mammon sie nicht endlich fest nehmen würde. Aber sie beschlicht die Hoffnung, dass sie nicht mehr lange darauf warten musste, denn Mammon begann nun seine Hose zu öffnen. Vor laute Vorfreude, begann Freds Herz umso schneller zu schlagen. Gleich würde sie endlich kommen, die süße Erlösung. Als Mammon verkündete, dass er sie jetzt wollte, blieb Fred gar keine Zeit ihm zu versichern, dass sie ihn genau so sehr wollte. Er beugte sie augenblicklich etwas nach vorne. Fred ließ mit ihren Händen von Mammon ab und stützte sich stattdessen lieber am Glas ab. Sie wusste nicht wie viel Halt es ihr geben würde, aber das war Fred egal. Irgendwie würden Mammon und sie es schon bewerkstelligen können, dass sie beide genug Halt hatten während sie ihren Spaß hatten. Bisher hatte es da auch nie Probleme gegeben. Dann drang Mammon auch schon in sie ein und Fred keuchte lustvoll auf. Sie hatte es vermisst Mammon in sich zu spüren, aber wie sehr sie es vermisst hatte, wurde ihr erst jetzt bewusst, als er sich in ihr zu bewegen begann. Da war es Fred auch vollkommen egal, dass das Vorspiel verhältnismäßig kurz ausgefallen war und sie beide noch mehr oder minder bekleidet waren. Manchmal musste es einfach schnell gehen. Außerdem ließ sich alles Andere ja noch nachholen. Mit jedem Stoß stöhnte Fred etwas lauter. Es tat so gut endlich das zu bekommen, wonach ihr Körper sich so sehr gesehnt hatte. Außerdem war es wirklich verdammt erregend auf den Club blicken zu können während Mammon sich nahm, was er wollte. Oh, wie sehr manche von diesen Leuten wohl vor Neid vergehen würden, wenn sie sehen könnten, dass Mammon sie auserwählt hatte um seine Lust zu befriedigen. Als Fred das Gefühl hatte einen recht festen Stand zu haben, ließ sie eine ihrer Hände zwischen ihre Beine wandern, um sich noch etwas mehr Lust zu verschaffen. Das war zwar fast gar nicht nötig, aber jetzt, da Mammon in ihr war, wollte sie nur noch den Höhepunkt erreichen. Na ja, den ersten Höhepunkt. Sie wollte heute noch öfter kommen... Es dauerte nicht lange, da begann sich Freds Orgasmus anzukündigen, weswegen ihr nun auch über die Lippen kam: „Hör bloß nicht auf!“ RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 01.01.2026 Oh, süße Erlösung war es definitiv für sie beide. Ja, er hatte mit anderen Sex gehabt, als Fred mehr Freiraum haben wollte. Er hatte sich damit beweisen wollen, dass Fred nichts Besonderes war, sondern sie eben wie jede Andere oder jeder Andere war mit dem Mammon eben Sex hatte. Tja und es hatte so lange funktioniert bis Fred hier heute auftauchen musste. Schon als er sie erblickt hatte, war sofort wieder dieses Gefühl dagewesen und wenn er ehrlich war, hatte sein Herz auch etwas schneller geschlagen. Tja und das hier war wohl der größte Beweis dafür, dass die Halbdämonin eben doch nicht, wie jede Andere war. Sein Körper hatte zu niemanden jemals so ein Verlangen gehabt. Niemals hatte er so vor Lust gestöhnt und nie war es ihm so wichtig gewesen, dass auch sie nicht zu kurz kam. Doch das alles spielte gerade absolut keine Rolle, denn sein Kopf hatte sich schon längst abgeschaltet und das Blut floss schon längst zwischen seinen Beine. Da war es kaum verwunderlich, dass Mammon sich seinem Verlangen hingab und schlussendlich mit seiner harten Erektion in sie drang. Schon der erste Stoß kam dieser süßen Erlösung gleich. Mammon nahm um sich herum kaum noch etwas wahr. Für ihn zählte gerade nur Fred und er und wie nah sie sich waren. Hatte er sie heute nur ausgewählt um seine Lust zu befriedigen? Nun, normalerweise war es nur das. Seine Lust nach Sex befriedigen, eben etwas rein körperliches ohne Gefühle. Jeder hatte seinen Spaß und danach trennten sich auch schon wieder die Wege. Doch er hatte gerade nicht mit irgendjemanden Sex, sondern mit ihr. Mammon befriedigte nicht nur seine Lust nach Sex, sondern seinen Hunger nach Fred. Zwar gestand Mammon es sich noch immer nicht ein, aber ehrlicherweise war das schon länger nicht mehr nur etwas Körperliches. Hier waren definitiv Gefühle im Spiel. Der Sex war anders geworden als den, den sie anfangs hatten. Es ging schon lange nicht mehr um seinen Spaß oder seine Belange, sondern auch Fred sollte auf ihre Kosten kommen. So hatte Mammon auch keinerlei Probleme damit, dass Fred selbst mit ihrer Hand noch etwas bei sich nachhalf. „Hör bloß nicht auf!“ Dachte sie wirklich, dass er jetzt aufhören würde? Okay, ja, wenn er dazu in der Lage gewesen wäre, hätte es natürlich durchaus sein können, dass er exakt in diesem Moment aufgehört hätte um ihr wieder eine süße Folter zu bescheren. Das hatte definitiv etwas Reizvolles und würde sicher wieder kommen. Doch in diesem Moment ganz sicher nicht. Da wollte er das alles auskosten und anstatt nun aufzuhören, wanderte eine Hand von ihm hoch zu ihrer Schulter und die Andere war an ihrer Hüfte, sodass er so, sie noch härter und schneller zu sich drücken konnte. Schließlich wollte nicht nur sie ihren ersten von vielen Höhepunkten heute bekommen. Auch er wollte es. Mit jeder Bewegung in sie, wurde nun auch sein Stöhnen lauter. Er legte auch seinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen um mit all seinen anderen Sinne das hier aufzusaugen. Doch er richtete seinen Blick wieder auf sie. Nichts um der Welt wollte er verpassen, wie sehr sie ihren ersten Höhepunkt genoss und wie es aussah, waren sie dafür auf der Zielgeraden. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 03.01.2026 Fred war erleichtert, als Mammon ihren Wunsch nachkam und nicht aufhörte. In der Vergangenheit hatte er sie hin und wieder auf diese Art gefoltert, aber heute schien er es nicht über sich zu bringen. Scheinbar hatte die Lust auch ihn vollkommen unter Kontrolle. Zu wissen, dass Mammon sie so sehr wollte, wie sie ihn, turnte Fred noch mehr an. Als Mammon sie nun noch härter ran kam, wurde Freds Stöhnen nur um so lauter. Oh ja, genau das brauchte sie gerade! Sie brauchte es so sehr! Sie brauchte ihn so sehr! Fred wollte zum Höhepunkt kommen, aber irgendwie wollte sie auch nicht, dass das hier jemals endete. Sie wollte Mammon noch ewig in sich spüren und hören wie er wegen ihr stöhnte. Auf diese Art mit Mammon zusammen zu sein, war perfekt. Dann war es auch schon so weit. Fred wurde von ihrem Orgasmus regelrecht überrollt, weswegen Fred ihre zweite Hand lieber wieder dafür nutzte sich an der Glasscheibe abzustützen. Sie keuchte laut auf und hatte das Gefühl, dass ihre Beine sich in Wackelpudding verwandelten. So hart war sie schon lange nicht mehr gekommen. „Fuck“, kam es ihr danach fast schon anerkennend über die Lippen. Ihr Atem ging schneller und Fred fühlte sich frei und erlöst. Wie sehr sie doch den Sex mit Mammon vermisst hatte! Ja, warum nur hatte sie es jemals für eine gute Idee gehalten auf Abstand zu gehen. Das war wirklich die dümmste Entscheidung in ihrem Leben gewesen! „So gut“, brachte Fred nun nur über die Lippen. Sie war von diesem Höhepunkt immer noch so überwältigt, dass sie nicht mehr Zustande brachte, obwohl sie es Mammon unbedingt wissen lassen wollte, wie sehr es ihr gefallen hatte, was da gerade passiert war. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 07.01.2026 In der Vergangenheit war es aber auch so, dass sich sein Körper noch nie so sehr nach ihr gesehnt hatte, wie jetzt. Es war wirklich eine bescheuerte Idee gewesen Abstand zu nehmen. Wer war noch mal auf diese dumme Idee gekommen und wer hatte diese noch bewilligt gehabt? Ach, eigentlich war das doch jetzt auch egal. Hauptsache er war endlich wieder in ihr. Oh, ehrlicherweise konnte Mammon gar nicht genug davon bekommen. Gerade in diesem Moment war es einfach… perfekt. Nur Fred und er… hier… allein und er in ihr. Vielleicht war es deshalb gar kein Zufall, dass Mammon fast im selben Moment seinen Höhepunkt erreichte, wie Fred. Noch ein letzter tiefer Stoß und er ergoss sich in ihr. Was für eine Explosion! Hatte er jemals zuvor solch intensiven Sex gehabt? Hatte sich sein Körper jemals so sehr nach einem anderen Körper gesehnt? Wenn er wirklich… ja wirklich einmal ehrlich zu sich selbst war, dann war die Antwort auf all die Fragen ein eindeutiges Nein. Niemals hatte er so gefühlt, niemals war es so intensiv gewesen. Was in Dads Namen hatte das nur zu bedeuten? Nein, jetzt war nicht die Zeit, sich darüber den Kopf zu machen. Jetzt wollte Mammon einfach nur diesen Moment genießen. Kurz verharrte seine Männlichkeit noch in Fred, ehe er diese herauszog. Fred hatte währenddessen gemeint, dass es so gut war. Oh nein, es war nicht nur so gut. Doch Mammon wollte es nicht einfach so sagen, sondern schmiegte schon beinahe seinen Körper an ihren heran. Seine Hände wanderten von ihrer Hüfte nach vorn zu ihrem Bauchnabel und seine Lippen waren neben eines ihrer Ohren. “Es war höllisch gut.” Nicht himmlisch, sondern eindeutig höllisch. Wieso? Weil er mit der Hölle sein Zuhause verbannt. Etwas, was sich so gut anfühlte, dass er sich heimisch und wohl fühlte. “Schau, wie sie ahnungslos hier hoch schauen.” Sprach er weiter und dann… “Oh, wie viele Neider da unten sind, dass du dich für die beste Wahl entschieden hast.” Nein, er sprach nicht davon, dass er sie ausgewählt hatte, sondern genau anders herum. Schon komisch. Dabei war Mammon sonst immer der selbstverliebte Teufelssohn, aber jetzt und hier… schien es das erste Mal zu sein, dass er irgendwie diesen Part von sich unbewusst wegschob? Schien es das erste Mal zu sein, dass endlich die Seite von ihm zum Vorschein kam, die eigentlich der Teufel versucht hatte, ganz aus ihm heraus zu erziehen? Plötzlich fiel Mammon auf, wie komisch das hier gerade wurde. Wie viele Gefühle hier gerade im Spiel waren. Nein, das verwirrte ihn zu sehr, sodass der Teufelssohn sich schließlich von Fred entfernte. Apropos entfernen… seine geöffnete Hose war einfach nur lästig, weshalb er diese nun einfach auszog und mit den Füßen aus dem Weg schob. Schließlich brauchte sich Mammon nicht zu verstecken, was er da hatte. Sein Weg führte zu seinem Instrument, wo sich noch ihre Gläser befanden, die beide noch etwas von dem Champagner in sich hatten. Diese schnappte er sich und ging wieder zu Fred um ihr das Glas wiederzugeben, was ihr gehörte. Tja und dann, dann prostete er ihr erneut zu. “Auf diesen Höhepunkt und alle weitere, die heute noch folgen werden.” War das ein Versprechen oder eher eine Drohung? Vielleicht war es aber irgendwie auch beides oder gar eine Überspielung von seinem merkwürdigen Verhalten von gerade eben? Was es auch war, schlussendlich würde Fred sich sowieso ihren Teil dazu denken oder sagen. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 11.01.2026 Warum fühlte es sich eigentlich so gut an, wenn Mammon nach seinem Höhepunkt noch in ihr verharrte? Für gewöhnlich konnte Fred viele Männer danach nicht schnell genug wieder los werden, aber bei Mammon war es irgendwie anders. Es fühlte sich schön an, wenn sie sich danach noch für einen weiteren Moment so nahe waren. Daher schloss Fred nun auch genüsslich ihre Augen, als Mammon sich an sie schmiegte und seine Hände über ihren Körper gleiten ließ. Er hatte es als höllisch gut empfunden? Hm. An das Wort „höllisch“ sollte Fred sich wohl besser gewöhnen. Wenn sie das hier weiter aufrecht erhielt, dann führte kein Weg daran vorbei, dass sie früher oder später in der Hölle landen würde und dort unter Folter höllische Schmerzen erleiden würde. Würde sie weiterhin Mammons Nähe suchen, würde ihr aus Lügen aufgebautes Kartenhaus irgendwann zusammen fallen. Daran führte einfach kein Weg vorbei. Das Dumme war nur, dass Fred immer mehr das Gefühl beschlich, dass sie langsam an dem Punkt ankam, an dem sie es nicht mehr schaffen würde dauerhaft Abstand zu Mammon zu halten. Der Sex war einfach zu gut. Verdammt. Sie hatte doch nie gewollt, dass ausgerechnet ein Mann der Grund für ihr Verderben werden würde! Doch dann zog Mammon seine Männlichkeit aus ihr und entfernte sich von ihr. Plötzlich fühlte sich alles um sie herum ein Bisschen weniger schön und perfekt an. Fred wünschte sich schlagartig seine Nähe zurück und fluchte deswegen innerlich. Solche Gedanken konnte sie sich bezüglich Mammon einfach nicht erlauben. Es war dumm, weil es so gefährlich war ihm emotional nahe zu kommen. Es würde es nur schwerer machen ihn anzulügen und außerdem würde er solche Gedanken niemals erwidern. Wenn sie jede Art von Leid vermeiden wollte, sollte sie sich darum bemühen, dass das hier rein körperlich blieb. Als Mammon sich seiner Hose entledigte, richtete Fred sich wieder auf und entfernte sich ein wenig von der Glaswand. Sie betrachtete kurz das Treiben im Club und strich dabei ihr Kleid glatt. Ja, dort war der Betrieb weiter gegangen und niemand hatte bemerkt, was hier passiert war. Es war ein verrücktes Erlebnis. Als Mammon dann neben ihr stand, nahm sie ihm eines der Gläser ab. Sie prostete ihm ebenfalls zu. „Darauf trinke ich gerne“, versicherte Fred Mammon. Dann leerte sie ihr Glas. Danach betrachtete Fred Mammon neugierig. „Was war das eigentlich vorhin? Ich habe mich für die beste Wahl entschieden? Das sind ja ganz neue Töne“, merkte Fred an. Sie begann das leere Glas in ihrer Hand ein wenig zu drehen. „Sonst redest du doch immer davon, dass du Leute auserwählst. Hast du heute schon viel getrunken? Oder dir den Kopf gestoßen?“ RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 12.01.2026 Für gewöhnlich verharrte Mammon auch eigentlich nicht mit seiner Männlichkeit in seinen Geschlechtspartnern. Eigentlich hatte er es zuvor auch nie bei Fred getan gehabt. Doch irgendwie war es heute anders gewesen. Im Grunde schon die ganze Zeit. Er hatte alles dafür getan, dass sie mit ihm hier in sein Penthouse kommt und danach alles dafür, dass sie blieb. Es gab kein Vorspiel, weil er sie so sehr gewollt hatte und keine Spielchen, die er diesmal mit ihr spielte. Der Sex war irgendwie… intensiver als jemals zuvor gewesen. Im Grunde wusste er tief in sich, dass er schon lange die Grenze vom rein körperlichen Sex überschritten hatte. Der Teufelssohn wollte es einfach nur nicht wahrhaben und zuvor war es ihm auch immer wieder gelungen es zu leugnen und zu verdrängen. Tja und jetzt? Jetzt war es kurz mal durchgekommen, was noch so tief in ihm verborgen war. Für einen kurzen Moment war die Fassade, die der Teufel so hart mit ihm erarbeitet hatte gefallen. Für einen Moment war er einfach nur jemand, der durchaus die Nähe von jemandem genoss und so etwas, wie eine weiche Seite hatte. Sobald Mammon dies jedoch bemerkt hatte, fiel er schnell wieder in sein altes Muster und verdrängte oder ignorierte gar, was gerade passiert war. So hatte Mammon die beiden Champagnergläser genommen und war wieder bei Fred um ihr dieses zu geben und schließlich auf diesen und weitere Höhepunkte anzustoßen. Sie trank darauf gern? Uh, er ebenso, was ihn dazu bewegte breit zu grinsen und ebenfalls sein Glas zu leeren. Eigentlich hatte er gehofft, dass Fred dies nicht bemerkt hatte. Doch… ihre Worte ließen da auf etwas Anderes schließen. Was folgte… war seine ganz eigene Erklärung. “Liegt das nicht auf der Hand?” Fragte er die Halbdämonin. “Ich habe dir die Wahl gelassen dich zu entscheiden, ob du lieber mit einer der Gästen, meinen Angestellten oder mit mir die Zeit verbringen willst. ” Erklärte er. “Nun und die hast dich eindeutig für die beste Wahl entschieden. Außerdem brauch ich schon eine Menge Alkohol, dass ich betrunken werde und glaub mir, so schnell stoße ich mir nicht den Kopf.” Nur das hatte er gemeint, also das redete sich der Teufelssohn ein. Neugierig sah er Fred an. “Oder was hast du gedacht?” Fragte er diese nun. Dabei war es doch irgendwie… anders. Zum ersten Mal hatte er wirklich nicht an SEINE Wahl gedacht, sondern, hätte durchaus, zwar grummelig, es akzeptiert, wenn sie sich anders entschieden hätte. Musste er sich doch langsam eingestehen, dass Fred weitaus mehr war als nur guter Sex und Angestellte? Konnte er das überhaupt? Konnte er… solche Gefühle zulassen? Jemanden so nah an sich heranlassen? Konnte er… überhaupt lieben? Alles Fragen mit denen er sich definitiv jetzt nicht beschäftigen wollte. “Wie sieht’s aus? Willst du noch was trinken?” Versuchte er so seine Gedanken abzuschütteln. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 14.01.2026 „Wie ein Raubtier über mich her zu fallen ist also gleichzusetzen mit mir die Wahl lassen. Alles klar“, erwiderte Fred amüsiert. Sie störte sich nicht an diesen Überfall, im Gegenteil, es hatte ihr bestens gefallen, was da geschehen war. Fred fand es allerdings witzig, dass Mammon so tat als wäre er nobel gewesen und hätte ihr eine Wahl gelassen, wenn er doch in Wahrheit auf das angesprungen war, was sie gesagt und getan hatte. „Aber gut, vielleicht sollte ich dich häufiger dazu bringen mich zu vermissen, wenn es danach zu einer solchen Nummer kommt“, dachte die Halbdämonin nun laut. So schwer würde das nicht werden, schließlich würde sie künftig häufiger mit Buffy um die Welt reisen. Zumindest wies gerade alles darauf hin. „Na, was ich gedacht habe, hab ich schon gesagt. Was hätte ich denn sonst sagen sollen? Dass ich vermutet habe, dass du dich unsterblich in mich verliebt hast? Ich bitte dich! Das wäre absolut lächerlich.“ Mammon hielt nichts von der Liebe und stand über solchen Gefühlen. Er würde sich ganz sicher nicht in sie verlieben. Fred beneidete ihn darum, denn irgendwie hatte sie zwischendurch immer wieder das Gefühl, dass sich bei ihr doch etwas in diese Richtung regen könnte. Ab und zu genoss sie Mammons Gesellschaft einfach zu sehr. „Zu noch einem Drink sage ich nicht 'nein'“, ließ Fred Mammon wissen. Sie hielt ihm ihr Glas entgegen, damit er dieses wieder befüllen konnte. „Während du uns wieder etwas zu trinken holst, kannst du mir ja erzählen seit wann du diesen Club hier hast und warum du ihn nie erwähnt hast. Und was hast du für Pläne damit? Soll es mal Karaokeabende oder so etwas geben, wenn du schon auf Livemusik ausgelegt bist? Oder darf man auch mal mit Konzerten rechnen?“ Fred hielt es für eine gute Idee auszuloten, ob sich ein Besuch im Club auch aus Gründen lohnen konnte, die nichts mit Sex zu tun hatten. Außerdem konnte es nie wissen mehr über seine Umgebung zu wissen. Und vor allem konnte es nicht schaden mehr über Mammon zu wissen, schließlich versuchte Fred ihre Freunde vor ihm zu schützen. Mit einem eigenen Interesse an Mammon als Person konnte und durfte das hier nichts zu tun haben, daher rechtfertigte Fred ihre Frage für sich nun auf andere Art und Weise. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 14.01.2026 So, wie Fred das nun sagte, klang das natürlich nicht danach, dass sie eine Wahl gehabt hatte. Dabei stimmte das so jedoch nicht. “Na, na, na… ich hatte dir unten im Club die Wahl gelassen. Entweder mit mir hier nach oben zu kommen, ein Lied deiner Wahl zu spielen und zu singen und einen guten Champagner zu trinken oder unten im Club bleiben und mit irgendeinem Unwichtigen dich abgeben. Du hast dich für das hier entschieden.” Dabei zeigte er kurz mit seiner Hand in den Raum rein und grinste sie an. “So, wie ich das sehe, hattest du sehr wohl die Wahl gehabt.” Musste er somit richtigstellen. “Außerdem hatte ich das Gefühl, dass dir mein raubtierhafter Überfall sehr gefallen hat.” Oh ja, das hatte nicht nur ihr Stöhnen verraten gehabt. Auch ihm hatte das Gefallen. Ob es nur daran lag, dass er den Sex mit ihr vermisst hatte? Ach, jetzt würde er sich darüber keine Gedanken machen. Moment… sie zog in Betracht häufiger für eine Weile weg zu sein? Kurz überrascht sah er sie an. War das ihr Ernst? “Hältst du das überhaupt so lang nochmal aus?” Schnell eine Frage stellen, ehe sie auf die Idee kam die Gleiche zu stellen. Würde er es denn aushalten? Nein, eigentlich hatte der Teufelssohn nicht vorgehabt die Halbdämonin erneut so lange nicht treffen zu können. Ja, er hatte sich irgendwie ablenken können, auch mit Sex, aber im Grunde war es nur ein Versuch gewesen sich von seinen eigentlichen Gefühlen abzulenken. “Würde es dir denn gefallen, wenn ich dich vermissen würde?” Erneut eine Frage, um nicht direkt zuzugeben, dass er es sehr wohl getan hatte. Oh, diese verfluchten komischen Gefühle. Es war wirklich schwer für Mammon zuzugeben, was er eigentlich für Fred empfand. Er konnte es sich selbst ja noch nicht einmal wirklich eingestehen. Hatte Mammon Gefühle für sie? Definitiv ein Ja. Konnte er das so offen sagen und zugeben? Definitiv ein Nein! “Natürlich wäre das absolut lächerlich. Als ob ich, der Teufelssohn, mich jemals verlieben könnte.” Lachte er auf. Doch es war kein überhebliches Lachen, wie es anfangs von ihm kam, als die beiden schon einmal solch ein Thema angeschnitten hatten. Diesmal klang es ein kleines bisschen… verzweifelt so, als wäre seinem Unterbewusstsein klar, dass es sehr wohl möglich war und er auf dem besten Wege dazu war. Doch diesen feinen Unterschied in seinem Lachen zu hören war kaum möglich. Seine Schwester Lilith hätte diesen Unterschied definitiv gehört, vielleicht Kisai, aber bemerkte Fred es auch? Ein Detail, welches Mammon an sich nicht herausfinden wollte. Zum Glück wechselten sie das Thema und Fred gab zu, dass sie zu einem weiteren Drink nicht nein sagen würde. Nur zu gern nahm er diesen Themenwechsel entgegen und nahm ihr Glas mit einem Grinsen ab um ihrer beiden Gläser erneut mit Champagner zu füllen. Während Mammon nun auf dem Weg zur Champagnerflasche war, sprach Fred weiter und wollte mehr über den Club und Mammons Beweggründe wissen. Was der Hintergrund war, wusste Mammon nicht. Vielleicht war er auch einfach unvorsichtiger in ihrer Gegenwart geworden und er sah in ihren Fragen kein Ausfragen sondern eher ehrliches Interesse? Hach, daran sah man doch, dass diese blöden Gefühle einen schwach machten und angreifbarer. Aber wie gesagt, Mammon schöpfte erst einmal keinen Verdacht und wollte so nur zu gern ihre ganzen Fragen beantworten. “Tja, du weißt deshalb nichts von diesem Club, weil es ihn noch gar nicht so lange gibt.” Fing er an zu erzählen, während er die beiden Gläser wieder füllte. “Als ich das erste Mal diese Location hier gesehen habe, hatte ich einfach die Idee und Lust einen Nachtclub zu besitzen und mithilfe meiner geschätzten rechten Hand, habe ich dann in kürzester Zeit das Valen & Vice eröffnet.” Erklärte er und stellte dann die Flasche wieder ab um die beiden nun gefüllten Gläser zu nehmen und wieder zu Fred zu gehen. “Und ganz sicher wird das hier keine Karaokebar. Ich bitte dich, glaubst du wirklich, dass ich zulassen würde, dass irgendwelche schlechten Sänger hier meinen Ruf ruinieren?” Also wirklich, das hätte Fred sich doch auch sicher denken können. Bei der Halbdämonin angekommen, übergab er ihr das Glas. “In erster Linie will ich einfach meinen Spaß haben und der Einzige, der hier im Club singen wird, werde natürlich ich sein.” Das war doch wohl logisch. Kurz stieß er nochmals mit Fred an, ehe er sich dann schon einen Schluck gönnte. Erst dann wollte er weitersprechen. “Im Valen & Vice soll jeder seinem Begehr und seiner Lust nachgehen. Sündige, was das Zeug hält. Ich erfüll dir jeden Gefallen, den du einforderst, aber wann und in welchem Umfang du deine Schulden begleichen musst, das entscheide ich. Im Grunde ist das, was der Nachtclub einen bietet, neben all den guten Drinks, den heißen Tänzerinnen und Tänzer, den Räumen, in denen man seinen Sehnsüchten nachgehen kann und der guten Musik.” Ob auch Fred einen Gefallen einfordern konnte? Sicher, aber es war fraglich, ob Mammon jemals ihre Schuld dann einfordern würde. Konnte er das denn überhaupt noch bei ihr? Schließlich hatte er schon zu sehr zugelassen, dass sie ihm etwas bedeutete. “Und? Ist die Antwort befriedigend für dich?” Fragte er sie dann. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 18.01.2026 „Also, wenn du so weit zurück gehst, dann kann ich nur sagen, dass ich mich zu dem Zeitpunkt für den Champagner entschieden habe und mir noch gar nicht sicher war, ob ich tatsächlich mit dir schlafen werde“, gab Fred offen zu. Sie zuckte mit den Schultern. So ganz sicher war sie sich da ja wirklich noch nicht gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatte sie sich schließlich noch aktiv versucht die Sache auszureden. Aber das Schöne war, dass sie hier nicht ins Detail gehen musste, weil sie Mammon keine Rechenschaft schuldig war. „Aber, ja, der Überfall hat mir gefallen.“ Was das anging, konnte Fred ruhig ehrlich sein. Ehrliches Feedback in Sachen Sex konnte ja nie schaden. „Natürlich halte ich das aus. Wenn ich mich wieder aus der Stadt verziehe, arbeite ich schließlich“, stellte Fred klar. Für sie war das wirklich kein Problem. Ein guter Adrenalinschub durchs Jagen sorgte auch für gute Laune bei dir. „So wie du überfallen hast, hab ich aber eher das Gefühl, dass du es nicht nochmal so lange aushalten wirst“, zog Fred Mammon frech grinsend auf. Sie verstand zwar nicht warum er sie scheinbar so sehr vermisst hatte, aber am Ende konnte es ihr ja auch egal sein. Hauptsache der Sex war weiterhin gut. „Wieso ist es für dich wichtig das zu wissen?“, antwortete Fred mit einer Gegenfrage, als Mammon wissen wollte, ob es ihr gefallen würde, wenn er sie vermisste. Die ehrliche Antwort war, dass es ihr gefallen würde, aber das mochte Fred nicht laut aussprechen. Sie kam sich ja so schon dumm vor, weil sich da irgendwelche Gefühle in ihr breit zu machen schienen. „Sag ich doch“, erwiderte die Halbdämonin. Es kam Fred so vor als würde Mammons Lachen ein wenig anders klingen als sonst, aber ganz sicher war sie sich da nicht. Sie hatte schon eine Weile nicht mehr so viel Zeit mit ihm verbracht und der Champagner war ihr auch schon etwas zu Kopf gestiegen. Es konnte also gut sein, dass sie sich Dinge einbildete und daher dachte Fred auch nicht weiter darüber nach. Aufmerksam hörte Fred Mammons Ausführungen zu. Jetzt machte es auch Sinn, warum er den Club noch nicht gekannt hatte. Wegen einer anderen Sache legte sie ihre Stirn jedoch in Falten. „Du hast eine rechte Hand? Wer soll das denn sein? Du hast da noch niemanden erwähnt“, merkte Fred an. Sie stellte diese Fragen nicht vorwurfsvoll. Ihre Stimme machte es klar, dass sie gerade einfach nur verwundert und neugierig war, weil sie da schon wieder auf etwas gestoßen war, was sie nicht über Mammons Leben gewusst hatte. Fred nahm ihr Glas dankbar entgegen bevor sie weiter sprach. „Ich verstehe schon. Deine Selbstdarstellung geht über alles andere“, neckte Fred Mammon nun noch ein wenig. Sie prostete Mammon zu und nippte dann an ihrem Drink. „Und auf was für Arten durften die Leute schon ihre Schulden begleichen?“, hakte Fred dann nach. Diese Information zu haben, konnte sicher nicht schaden. Wenn man für den Rat arbeitete, war es immer von Vorteil so viel wie möglich über seine Umwelt zu wissen. „Deine Antwort hat auf jeden Fall einiges erklärt. Befriedigt bin ich aber von etwas anderem“, erklärte Fred grinsend. Mammon würde schon verstehen, dass sie auf den Orgasmus von vorhin anspielte. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 18.01.2026 “Ich sagte doch, dass du die beste Wahl getroffen hast. Niemand sonst hätte dir solch einen Champagner anbieten können und was den Sex betraf… das war doch dann nur eine Frage, wie lang es dauern würde bis du es nicht mehr aushalten konntest.” Also war der Fall doch klar gewesen. Ja, natürlich hatte Fred das anders gemeint, aber Mammon wäre nicht Mammon, wenn er diese Wahrheit nicht so verändert hätte, dass es zu seinen Gunsten klang. Tja und natürlich gefiel es ihm zu hören, dass es ihr gefallen hatte. Ja, Mammon musste zugeben, dass auch er großes Gefallen daran gefunden hatte mal nicht mit ihrer und seiner Lust zu spielen, sondern gleich dieser Lust nachzukommen. Moment… arbeiten? Sofort erhob sich eine Augenbraue bei Mammon. Ja, das gefiel ihm ganz sicher nicht und jetzt auch noch zugeben, dass sie durchaus mit ihrer Annahme, dass er es nicht aushielt recht hatte… ebenso wenig. “Wieso arbeiten? Ich könnte dir genug geben, dass du das nicht machen müsstest und das weißt du.” Das wusste sie, oder? Zumindest sah man doch schon allein an diesem Club, dass er nicht gerade arm war. “Nunja… es gibt nur wenige Personen mit denen ich so guten Sex habe. Es wäre schon… ein wenig ungünstig so lang auf guten Sex verzichten zu müssen.” Ja, genau das war der Grund, warum es ihm schwerer fallen würde auf sie so lang zu verzichten. Es lag nicht an ihr als Person, nein nur am Sex. Zumindest war das der Versuch sich das einzureden. Ob es klappte war eine andere Frage. Warum der Teufelssohn es wissen wollte? “Liegt das nicht auf der Hand?” Fragte er nach und seufzte dann, so als müsse man das wissen. “Das ist doch ganz klar. Damit ich weiß, womit ich dich noch mehr heiß machen kann.” Oder eigentlich wollte er nur ein wenig herausfinden, ob sie vielleicht auch Gefühle für ihn hatte. Einfach fragen? Oh nein, er doch nicht! Sie beide waren sich da einig, dass Gefühle nicht so seins waren. Dabei musste er sich so langsam eingestehen, dass er sich wohl damit auseinandersetzen musste. Zumindest was seine Gefühle zu Fred betrafen. Und dann ging es um den Club und was seine Pläne damit waren. Mammon fiel es wirklich nicht auf, dass sie ihn eigentlich ausfragte. Er selbst glaubte ja, dass sie sich wirklich für ihn interessierte. “Natürlich habe ich eine rechte Hand.” Wieso wirklich sie so überrascht? Nur, weil er Kisai bisher nicht erwähnt hatte, hieß das doch noch lange nicht, dass er keine rechte Hand hatte. “Den wohl mächtigsten Ifrit, den ich auf Erden und in der Hölle gibt. Er ist mein Vertrauter und kennt sich viel besser mit diesem ganzen Papierkram aus, was den Club angeht.” Gestand Mammon. Im Grunde war er für die spaßigen Dinge zuständig und Kisai für diese lästig, langweiligen Dinge. Moment… da fiel Mammon etwas ein. Kisai sich sehr gut mit dem Element Feuer aus, nein im Grunde war ER das Feuer. Tja und Fred wollte doch dieses in sich entfachen… vielleicht sollte er die beiden zusammenbringen? Kisai konnte ihr vielleicht helfen. Doch Mammon wollte dies erst mit Kisai besprechen, ehe er Fred von dieser Idee erzählte, wieso? Weil er nicht wollte, dass Fred nachher enttäuscht wäre, falls Kisai meinte, dass die Idee nicht umsetzbar wäre. “Was soll das denn bitte heißen? Ich will nur keine Stümper und unterirdisch schlechte Sänger oder Tänzer hier im Club haben. Tja und bei mir weiß ich, dass ich hervorragend singe und spiele. Schließlich konntest du dich davon auch schon überzeugen.” Tja und dass es ihr gefallen hatte, war eindeutig gewesen. Was auch eindeutig war, war ihre Neugierde, wie Leute ihre Schulden schon bezahlen durften. Ein kurzes Grinsen huschte über die Lippen des Teufelssohn. “Zum Beispiel mit Sex oder durch eine Folter.” Fing er kurz und knapp an. “Oder mit Informationen, Sachgegenständen oder auch der Entfall der Steuern. Eben das, was ich gerade brauche oder auf das ich Lust habe. Es gibt aber auch noch genügend Leute, die noch Schulden offen haben und ich noch auf die passende Gelegenheit warte um sie einzufordern.” Gestand er. Reichte ihr das aus? Definitiv, aber befriedigendes war etwas ganz anderes gewesen. Oh ja, Mammon verstand schon und ja, er musste ihr beipflichten. Der Sex von gerade eben und erst Recht der Orgasmus war mehr als Befriedigend gewesen. Das hieß jedoch nicht, dass seine Lust nach ihr schon gestillt war. “Uh, ich hoffe noch nicht zu sehr befriedigt, schließlich haben wir auf viele weitere angestoßen.” Erinnerte Mammon Fred und musterte sie lustvoll nochmals von oben nach unten und umgekehrt. “Schließlich hast du dieses Kleid sicher nicht nur an um nur einmal heute befriedigt zu werden.” Mutmaßte er, ehe er nun auch einen Schluck trank. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 22.01.2026 „Natürlich. Auf der ganzen Welt kann mir niemand sonst Champagner anbieten“, erwiderte Fred sarkastisch. Was das anging hätte sie bestimmt auch bei anderen Leuten Glück gehabt. Der Sex hingegen war schon wieder eine andere Geschichte. Sie konnte sich nicht vorstellen mit einer anderen Person so guten Sex zu haben. „Ich hätte es noch eine Weile ausgehalten. Ich bin ein großes Mädchen und kann mich selbst um meine Bedürfnisse kümmern“, erklärte die Halbdämonin ihrem Gegenüber. Das sollte nicht wirklich als Überraschung kommen, denn sie hatte Mammon ja bereits gestanden wie feucht sie in der Vergangenheit geworden war, wenn sie in ihrem Bett gelegen und an ihn gedacht hatte. Fred konnte sich bei Mammons nächsten Worten nur schwer das Lachen verkneifen und das war ihr deutlich anzusehen. „Du könntest mir alles geben? Warum solltest du das tun? Wir sind nicht mal in einer Beziehung. Warum solltest du mir dann alles geben, so ganz ohne Gegenleistung?“, hakte Fred nach. Langsam fragte sie sich wirklich, ob Mammon sich heute den Kopf ordentlich gestoßen hatte. „Aber davon mal abgesehen arbeite ich gerne. Es macht mir Spaß. Ich bin gerne unterwegs und schlage mich mit den bösen Jungs und Mädels“, fuhr die Dunkelhaarige fort. Ohne diese Tätigkeit würde sie sich verdammt langweilen, so viel stand fest. „Ach, komm, du könntest dich doch trotzdem gut ablenken. Du hast doch all diese Leute hier im Club, die du in die Mangel nehmen könntest“, kam es Fred nun fast schon ein wenig bitter über die Lippen. Es passte ihr halt ganz und gar nicht, dass Mammon schon mit dem Großteil seines Personals geschlafen hatte und sie dies nun wusste. Ihr war ja klar gewesen, dass er ihr nicht treu war, aber sie hatte nie darum gebeten die Gesichter der Leute zu kennen, mit denen er sich vergnügte. „Es ist ja schön, dass du mich heiß machen willst, aber das klappt nicht, wenn du mir Dinge sagst, nur weil du denkst, dass ich sie hören möchte. Wenn du mir sagst, dass du mich vermisst, dann will ich mir sicher sein, dass es auch wirklich so ist. In der Vergangenheit wurde mir schon genug vorgemacht. Ich möchte jetzt einfach etwas Ehrliches“, hielt Fred fest. Entweder Mammon sagte ihr, dass er sie vermisste und meinte es auch so oder er sagte es ihr halt nicht. Beides war in Ordnung für sie. Sie wollte nur nichts vorgemacht bekommen. „Und wie heißt dieser Ifrit? Nur damit ich mich nicht aus Versehen mal mit ihm anlege oder so etwas.“ Sich mit mächtigen Leuten anzulegen war schließlich nicht immer eine gute Idee, da konnte es nicht schaden den Namen zu kennen. Abgesehen davon konnte man eh nie zu viele Information sammeln, wenn man halbwegs ein doppeltes Spiel spielte. „Du sagst, dass du umwerfend singen und spielen kannst, aber was ist denn mit dem Tanzen? Kannst du das auch? Wenn du es nicht könntest, wäre es irgendwie traurig, wenn den Leuten im Club keine anständige Tanzshow geboten wird. Musik und Tanz gehören doch zusammen“, dachte Fred laut. Sie nippte an ihrem Glas. „Ich würde nicht 'nein' dazu sagen, wenn du etwas für mich tanzt“, versuchte Fred Mammon ein wenig anzustacheln. Der Gedanke an seine kreisenden Hüften war schon irgendwie sexy, wenn man Fred fragte. „Gut, all diese Dinge einfach durch die Schulden zur Verfügung zu haben, klingt schon praktisch“, gab die Halbdämonin zu. Blieb nur zu hoffen, dass Mammon nicht auf die Idee kam von ihr irgendwelche Information einzufordern, die sie ihm nicht geben wollte. „Zu befriedigt geht doch gar nicht“, meinte Fred. Sie schmunzelte. „Ich habe das Kleid tatsächlich nicht nur für den einmaligen Kick an“, gab Fred zu. Sie nippte an ihrem Glas. „Es würde mir gefallen, wenn ich im Laufe des Abends das Kleid los werde. Mir würde es auch gefallen die Nacht mit dir im selben Bett zu verbringen. Am nächsten Morgen könnte die Person, die zuerst wach wird, die andere Person gleich mit Sex wecken“, dachte sie nun laut. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 22.01.2026 “Nicht diesen unbedingt.” Meinte Mammon. Es war schließlich nicht irgendein billiger Champagner, sondern ein exklusiver und sehr teurer. Aber gut, ließen sie dieses Thema. Auch, dass sie schon ein großes Mädchen war, ließ er jetzt mal unkommentiert. Nicht, weil er die Diskussion nicht vielleicht gewinnen könnte, sondern weil er sich den eigentlich so netten Abend nicht mit schlechter Laune verderben wollte. Reichte ja, dass sie es auch noch toll fand zu arbeiten. Es schien ja fast so, als gefiel ihr ihre Arbeit. Tse… das verstand der Teufelssohn nun wirklich nicht. “Vielleicht bin ich gerade in Spendierlaune oder in guter Laune, dass ich so großzügig sein kann?” Das war doch der Grund für seine Worte, oder? Ja, es musste so sein! Es lag nur daran, dass er gute Laune hatte und besonders nach gutem Sex war er sehr großzügig. Es hatte nichts mit Fred zu tun, oder… oder? Innerlich schüttelte der Teufelssohn diesen Gedanken weg. Er wollte sich damit nicht auseinandersetzen. “Ach, wenn es dir ums verhauen geht von bösen Leuten, dann kann ich dir auch genauso die Räume im Keller anbieten, außer, du willst lieber den süßen Schmerz spüren oder austeilen, dann stelle ich mich durchaus zur Verfügung.” Was er mit süßem Schmerz meinte? Das konnte sich die Halbdämonin ganz gewiss denken. Man konnte auch guten Sex mit ein wenig Schmerz gut verbinden und das konnte wirklich… sehr berauschend sein. Aber Moment… hörte er da in ihrem Tonfall, dass es ihr nicht gefiel, dass Mammon sein Personal höchstpersönlich begutachtet hatte? Ja, mit dem Einen oder Anderen Angestellten hatte er Sex gehabt. Das musste er doch auch, wie sonst konnte er vielleicht einem Gast eine Empfehlung geben, wenn dieser gewissen Spaß haben wollte? “Gefällt es dir etwa nicht, dass ich Sex mit den Angestellten hatte?” Fragte er nach und nicht, weil er nochmal so schön in die Wunde drücken wollte, sondern weil es eine ernst gemeinte Frage war. In der Hölle gab es eben soetwas, wie Eifersucht nicht. Jeder hat da eben mit jedem, wie und auf wen man gerade Lust hatte. Diese komischen Gefühle machten einfach so viel komplizierter. “Du müsstest mich kennen.” Fing Mammon an auf ihre Worte zu reagieren. An seinem Tonfall hörte man, dass er es ernst meinte. “Ich sage immer das, was ich wirklich meine und ich war bisher immer ehrlich zu dir.” Naja, je nachdem, aus welcher Perspektive man es betrachtete. Würde sie ihn direkt fragen, ob er Gefühle für sie hatte, dann würde Mammon Fred nicht anlügen, aber es würde ihm verdammt schwer fallen ihr es zu gestehen. Ein Grund dafür war eben in seiner Erziehung. Solche Gefühle bedeuten Schwäche und Mammon war nicht schwach oder wollte als solch jemand wahrgenommen werden. Doch jetzt beantwortete er erstmal ihre Fragen und so kamen sie auch auf seine rechte Hand zu sprechen, auf die Mammon nur ungern verzichtete. “Sein Namen lautet Kisai und er kümmert sich um all diese lästigen und langweiligen Aufgaben.” Meinte er. “Natürlich bin ich ein hervorragender Tänzer! Ich mach doch keinen Nachtclub mit einer großen Tanzfläche auf, ohne, dass ich selbst tanzen könnte. Tse… also wirklich!” Das war für Mammon selbstverständlich gewesen, denn Fred hatte Recht, es gehörte alles zusammen. “Vielleicht tue ich das ja, aber dafür will ich eine Gegenleistung haben.” Meinte er grinsend. Sie sollte schließlich nicht nur allein ihren Spaß haben. “Oder kannst du nicht tanzen?” Fragte er dann zurück. “Natürlich ist es praktisch. Deswegen erfülle ich gern Gefallen.” Das war einfach eine so geniale Idee gewesen. “Aber falls du mal einen Gefallen von mir einfordert… keine Sorge, ich werde nichts von dir verlangen, was du nicht machen willst.” Versprach er ihr. Verdammt, wieso war dies schneller aus seinem Mund gekommen als er vorher darüber hatte nachdenken können? Wieso in Dads Namen verdrehte sie ihm so den Kopf? Ja, da hatte Fred definitiv Recht. Konnte man überhaupt zu befriedigt sein? Definitiv nicht, wenn er dabei an Fred dachte. Diese Frau hatte einfach irgendetwas an sich… Deswegen konnte Mammon nicht anders als breit zu grinsen und dann ebenso einen Schluck zu nehmen. Sein Grinsen wurde dann nur noch breiter, als sie gestand, dass sie zu gern diesen Abend noch ihr Kleid verlieren würde. Oh, schon allein der Gedanken daran ließ die Lust auf sie wieder steigen und mit ihr in einem Bett schlafen und morgens neben ihr Aufwachen? Komischerweise gefiel ihm dieser Gedanke sehr. Unbewusst ließ er den Abstand zwischen ihnen wieder geringer werden. Sein Blick wanderte nochmals über ihr Kleid und danach sah er ihr in die Augen. “Also mit dem Kleid kann ich dir sehr gern behilflich sein.” Sprach er mit einem rauen, sexy Tonfall dicht vor ihr. Oh, er musste sie erneut betrachten und zog ihr mit dem Blick schon allein gefühlt ihr Kleid aus. Danach leerte Mammon sein Glas und stellte es ab, ehe seine Hände nun ihr Kleid hinunter wanderten bis zum Ende dieses und dann seine Hände unter dem Stoff wanderten. Zwischen ihren beiden Körpern war noch kaum Abstand vorhanden und seine Lippen berührten fast ihre, aber nur fast. “Der Gedanke mit dir Sex vor dem Schlafen und nach dem Aufwachen zu haben, finde ich sehr erregend und ausgesprochen praktisch.” Raunte er ihr zu, ehe er sich nicht beherrschen konnte und sie in einen kurzen Kuss verwickelte. “Wie wärs, wenn wir uns einen anderen Ort nehmen, wo wir Spaß haben können?” Schlug er dann vor. Doch wo? Gleich das Bett, auf dem halb zugeklappten Klavier oder auf einem der Sitzmöbel in seiner Sitzecke? Oder doch auf seinem Balkon? RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 26.01.2026 „Passiert dir so eine Spendierlaune denn häufiger?“, hakte Fred fast schon kritisch nach. Ja, Mammon hatte in seinem Club eine Runde für alle geschmissen, aber dennoch konnte Fred sich nicht vorstellen, dass Mammon außerhalb einer solchen Partyumgebung einfach so jemanden etwas spendierte ohne danach gefragt worden zu sein und ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Vielleicht sah sie aufgrund von negativen Erfahrungen immer nur das Schlechte im Menschen, aber vielleicht auch nicht. So oder so, es kam ihr irgendwie komisch vor, dass Mammon einfach so ihr Leben finanzieren wollte. „Und vergiss es! Du besorgst mir niemanden zum Verprügeln! Ich will meinen Job so durchziehen, wie ich es gerade tue und das war's.“ Mammon sollte nicht in die ganze Nummer eingreifen. Er sollte sich auch gar nicht dafür interessieren. Sonst lief Fred nur Gefahr, dass Mammon endlich auffiel, dass sie schon sehr lange log. „Was dich und die Schmerzen angeht, das Thema können wir irgendwann nochmal aufgreifen, aber lass meine Arbeit einfach mein Ding sein.“ Das mit den süßen Schmerzen würde eine neue Erfahrung für sie sein, aber generell war Fred der Sache nicht abgeneigt. Sie probierte gerne mal Neues aus. Natürlich gefiel es nicht, dass Mammon es mit seinen Angestellten trieb, aber wollte Fred das auch aussprechen? Eigentlich nicht. Es war doch lächerlich, dass sie sich so sehr daran störte! „Ich...finde es seltsam die Gesichter von den Leuten zu kennen, mit denen du verkehrst“, antwortete Fred ehrlich. Sie seufzte. „Ich weiß, ich bin in keiner Position es zu verurteilen, weil das zwischen uns nur Sex ist und wir nie gesagt haben, dass es keine anderen Leute geben darf, aber ich finde es dennoch seltsam. Ich will es einfach nicht wissen was du wie oft mit wem treibst“, erklärte Fred nun weiter. Es war ihr irgendwie unangenehm so offen darüber zu reden, aber es hatte auf sie gewirkt als würde Mammon sich für eine ehrliche Antwort interessieren. Warum auch immer. „Ach, komm. Würdest du sagen, dass du mich vermisst, würdest du es doch nur auf den Sex beziehen.“ Und Fred wäre es aus irgendeinen Grund lieber, wenn Mammon sie nicht nur deswegen vermissen würde. Sie konnte sich bloß nicht erklären, warum es so war. „Alles klar. Dann werde ich Kisai angemessen behandeln, sollte ich ihm mal über den Weg laufen“, versicherte Fred. Innerlich machte sie sich zudem noch die Notiz später ein wenig zu recherchieren. Vielleicht gab es ja irgendwelche spannenden Informationen über diesen Kisai. „Ich hab doch halt noch nie tanzen sehen. Woher soll ich dann wissen, dass du ein guter Tänzer bist?“, erkundigte Fred sich. Dann rollte sie ein wenig mit den Augen. „Eine Gegenleistung fürs Tanzen? Da gehe ich nicht mit. Das ist etwas, was ich auch ohne Gegenleistung bekommen kann, wenn ich nur geduldig genug bin.“ Wenn sie häufig genug heimlich im Club auftauchen würde, würde sie Mammon sicher früher oder später tanzen sehen. „Und natürlich kann ich tanzen. Meine Spirit Fingers sind legendär!“ Natürlich hatte Fred keine Ahnung wie vertraut Mammon mit dem Film Girls United war, aber auf einen Versuch konnte sie es ankommen lassen. „Warte, du wirst von mir nichts verlangen? Dann können wir vielleicht doch nochmal auf dich uns das Tanzen zurück kommen“, merkte Fred frech grinsend an. Fred hatte rein gar nichts dagegen einzuwenden, dass Mammon dichter an sie heran trat. Sie hatte auch kein Problem mit der Tatsache, dass er sie scheinbar schon gedanklich auszog. Sein Blick ließ daran gar keine Zweifel. Seine Worte machten es dann erst recht deutlich, dass er sie nackt sehen wollte. Doch bevor sie Mammon dazu auffordern konnte sie doch auszuziehen, wanderten seine Hände auch schon unter ihr Kleid. Oh ja, genau das brauchte sie jetzt. Sie brauchte vor allem noch viel mehr davon, denn die Lust entflammte wieder in ihr. Als Mammon sie zu küssen begann, hatte Fred das Gefühl zu Wachsen in seinen Händen zu werden. Sie schmiegte sich enger an ihn, als sie den Kuss fast schon liebevoll erwiderte. Fred grinste ein wenig in den Kuss hinein, als sie es sich herausnahm Mammon leicht in den Po zu kneifen. Er hatte ja vorhin noch von süßen Schmerzen gesprochen. „Welcher Ort schwebt dir denn vor?“, erkundigte sich Fred. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Mammon - 27.01.2026 “Was glaubst du wohl?” Meinte er mit einem gewissen Grinsen im Gesicht. Natürlich passierte das nicht häufiger, zumindest nicht, wenn es nicht um den Club ging. Ja, was den Club betrat, so konnte das durchaus häufiger passieren. Doch dahinter steckte ein Plan. Die Leuten kamen öfters, weil sie hofften, dass der Teufelssohn abermals eine Runde schmiss. Je häufiger die kamen, desto mehr Geld ließen sie da. Tja und viel Geld hieß viel Macht. Okay, auch solche wirklich tollen Fähigkeiten zu haben oder gar dass andere wussten, dass man der Teufelssohn war, hieß Macht. Macht war etwas Tolles und man hatte dann so viele Möglichkeiten, die einem offen standen. “Ich will dir noch nicht jemanden zum Verprügeln geben, sondern biete dir nur meine Räume im Keller an, die du zum Verprügeln und Foltern nutzen kannst.” Das hatte schließlich den Vorteil, dass sie in seiner Nähe war. Ein Umstand, der ihm natürlich gefallen würde. Warum eigentlich? Warum in Dads Namen wollte er das? Wieso war es ihm so wichtig? Was in Großvaters Namen hatte das nur zu bedeuten? Doch Mammon schüttelte abermals diese Gedanken innerlich weg. Uh, hatte er das gerade richtig verstanden mit den Schmerzen? Sofort war da wieder das Grinsen zu sehen. “Lass uns nur nicht zu lange mit dem Thema warten.” Schmerzen waren im Grunde ja… schmerzhaft, was nicht gerade überraschend war, aber es konnte auch etwas berauschendes und erregendes haben. Ob Fred schon… oh, da musste Mammon wohl warten, bis sie wirklich wieder auf das Thema zu sprechen kamen. Es war zwar seltsam, weil sich Mammon sonst nie für Andere interessierte oder deren Ansichten, aber Fred bildete da eine seltene Ausnahme. Nur… in seinem Gesicht sah man deutlich, dass er es nicht ganz verstand. Nicht ihre Worte, sondern warum sie es so seltsam fand. In der Hölle war das egal gewesen. Wie gesagt, da konnte man gut und gerne behaupten, dass da mal jeder mit jedem und überall treiben konnte. Eifersucht war kein Thema. Hier auf Erden jedoch schon. Sollte er vielleicht fragen, warum sie es seltsam fand? Nein, er entschied sich für ein einfaches. “Gut, dann bleiben ab jetzt meine Lippen versiegelt mit wem mit Sex habe.” Das war doch schon einmal ein guter Anfang, oder? Würde ihr es schon helfen? Schließlich hatte Fred ja nicht gesagt, dass sie generell ein Problem damit hatte, dass er mit anderen schlief. Sie wollte lediglich nur nicht wissen, mit wem. Was das vermissen anging… ja, natürlich würde er den Sex vermissen, aber wenn Mammon ehrlich war, dann nicht nur den Sex, sondern sie als Person. Ihr das so offen sagen? Wie lächerlich und schwach wäre das? Nein, lieber versteckter und nicht so offensichtlich. “Ganz vielleicht… womöglich… ja nicht nur den Sex.” Ach verdammt. Was verflucht daran, was versteckt? Was machte diese Halbdämonin nur mit ihm? Das hatte vorher noch nie jemand geschafft, erst Recht nicht, dass es ihm diese Person wichtig war. Seine Schwester und Kisai bildeten da eine Ausnahme. Dass Fred Kisai angemessen behandeln würde, tat er nur mit einem zufriedenen Nicken ab. Es war schließlich dann die Sache zwischen den beiden, nicht seine. So einfach war das. “Ach wirklich? Bist du dir da so sicher?” Meinte Mammon, was ihre Geduld anbelangte, bis sie ihn tanzen sah. Ihre legendären was?” Irritiert blickte er drein. “Was soll das bitte sein?” Das klang alles andere als… legendär. Tja, so wusste Fred nun auch, dass Mammon sich damit NICHT auskannte. “Moment… ich meinte einen wirklichen gefallen und nicht sowas unwichtiges.” Meinte Mammon und ihm war dann dieses Grinsen von Fred aufgefallen. “Aber das war dir anscheinend schon vorher klar.” Stellte der Teufelssohn fest. Und dann war da dieser Kommentar mit dem Kleid. Das hatte schon ausgereicht, dass er nicht anders konnte, um wieder den Abstand zwischen ihnen zu verringern. Kaum hatte der Teufelssohn gesagt, dass er ihr mit dem Kleid behilflich sein konnte, waren auch schon seine Hände unter besagtem Kleid und schoben dies ein wenig hoch. Auch konnte er sich einen kurzen Kuss nicht verkneifen. Die Lust sie wieder zu nehmen und in ihr zu sein, stieg immer mehr. Sie beide hatten ja schließlich auch genau darauf angestoßen. Plötzlich spürte er einen Zwicken an seinem Po, was ihn kurz überrascht hatte und sein Becken deshalb nach vorn schob, wobei er dabei nun sie berührte. War er sauer? Oh nein, ganz im Gegenteil, Mammon grinste Fred an. “Du Freche.” Raunte er ihr zu. Aber wo wollten sie es als nächstes treiben? Er hatte sozusagen den ersten Ort ausgesucht, vielleicht sollte er ihr diese Freiheit geben zu entscheiden? “Du hast die Wahl.” Meinte er und fing nun an seine Lippen seitlich ihren Hals entlang zu führen. Erst belegte er ihre Halsseite nur mit Küssen, fing aber dann an leicht hineinbeißen. Wenn sie süße Schmerzen zufügen konnte, dann er doch wohl ebenso. RE: Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn - Fred Parker - 05.02.2026 „Eigentlich denke ich nicht, dass du ständig in Geberlaune bist“, gestand Fred offen. Sie wurde dieses Gefühl nicht los, weil Mammon nun mal häufig alle möglichen Leute als ihm nicht würdig abtat. Warum sollte er solchen Leuten dann ständig irgendwelche finanziellen Gefallen tun ohne eine Gegenleistung zu erwarten? „Aber die Räume möchte ich auch nicht“, hielt Fred fest. Es war wirklich besser, wenn sie Mammon und ihren Job beim Rat so gut wie möglich von einander trennte. So lange es ihr möglich war. Fred wollte es nämlich hinauszögern, dass ihr das ganze Chaos hier um die Ohren flog. Auch wenn Fred es eigentlich nicht wollte, atmete sie deutlich hörbar erleichtert aus. „Darüber wäre ich froh. Danke“, erwiderte Fred nun. Wenn sie nicht wusste mit wem Mammon ins Bett stieg, musste sie sich weniger mit diesen blöden Gefühlen herum schlagen. Es passte ihr nämlich ganz und gar nicht, dass sie immer mehr für ihn über hatte und jetzt scheinbar auch noch eifersüchtig wurde, obwohl es dazu doch gar keinen Grund gab. Wie würde sie sich nur bewusst machen können, dass Mammon und sie keine Beziehung hatten und deswegen doch vollkommen egal sein sollte, was er mit anderen Leuten trieb? Dann wanderte Freds Augenbraue in die Höhe. Da hatte sie sich gerade verhört...oder? Mammon würde sie auch aus anderen Gründen als Sex vermissen? Nein, dass konnte doch nicht sein! „Und...weswegen würdest du mich sonst vermissen?“, hakte Fred vorsichtig nach. Das war wirklich eine Sache, der sie etwas auf den Grund gehen sollte. „Klar bin ich mir da sicher“, verkündete Fred. Irgendwann würde sie Mammon schon tanzen sehen ohne etwas dafür tun zu müssen und vom Gegenteil würde sie nichts und niemand überzeugen können. „Ich seh schon, du kennst den Film Girls United nicht.“ Gut, dann würde es keinen Sinn machen weiter über ihre Spirit Fingers zu reden. Aber vielleicht würde Mammon sie ja überraschen und sich den Film mal bei Gelegenheit ansehen. „Das hast du eben nicht so genau festgehalten. Jetzt kannst du das Versprechen nicht mehr zurücknehmen oder verdrehen. Pech gehabt“, erwiderte Fred grinsend. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust. Tja, sie konnte sehr stur sein, wenn sie wollte. Als Mammons Becken ihr näher kam, hatte Fred nichts dagegen einzuwenden. Diese Nähe war genau das, was sie wollte und vor allem brauchte. Sie wollte das alles nur umso mehr als sie Mammon grinsen sah. Er sah ja so schon gut aus, aber mit diesem Grinsen auf den Lippen verdrehte er ihr noch mehr den Kopf. Genüsslich schloss Fred die Augen als Mammon ihren Hals zu küssen begann. In dem Moment, in dem er ihr leicht in den Hals biss, stöhnte Fred kurz auf. Kurz tat es ein wenig weh, aber dann fühlte es sich unheimlich gut an. Warum hatte sie sich nicht schon vorher auf solche Dinge eingelassen? „Dann will ich es an deinem Lieblingsort hier im Penthouse tun“, informierte Fred Mammon. Während sie diese Worte sprach, machte sie sich daran Mammons Hemd aufzuknöpfen. |