31.12.2025, 18:53
Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn
Mammon stöhnen zu hören, machte Fred nach ungeduldiger. Sie wollte ihn jetzt umso mehr spüren. Überall auf ihrer Haut und vor allem in sich. Das tiefe Verlangen ihm nahe zu sein wurde immer mehr zu etwas, was überlebenswichtig wurde. Es kam Fred zumindest so vor als würde sie vor Verlangen eingehen, wenn Mammon sie nicht endlich fest nehmen würde.
Aber sie beschlicht die Hoffnung, dass sie nicht mehr lange darauf warten musste, denn Mammon begann nun seine Hose zu öffnen. Vor laute Vorfreude, begann Freds Herz umso schneller zu schlagen. Gleich würde sie endlich kommen, die süße Erlösung.
Als Mammon verkündete, dass er sie jetzt wollte, blieb Fred gar keine Zeit ihm zu versichern, dass sie ihn genau so sehr wollte. Er beugte sie augenblicklich etwas nach vorne. Fred ließ mit ihren Händen von Mammon ab und stützte sich stattdessen lieber am Glas ab. Sie wusste nicht wie viel Halt es ihr geben würde, aber das war Fred egal. Irgendwie würden Mammon und sie es schon bewerkstelligen können, dass sie beide genug Halt hatten während sie ihren Spaß hatten. Bisher hatte es da auch nie Probleme gegeben.
Dann drang Mammon auch schon in sie ein und Fred keuchte lustvoll auf. Sie hatte es vermisst Mammon in sich zu spüren, aber wie sehr sie es vermisst hatte, wurde ihr erst jetzt bewusst, als er sich in ihr zu bewegen begann. Da war es Fred auch vollkommen egal, dass das Vorspiel verhältnismäßig kurz ausgefallen war und sie beide noch mehr oder minder bekleidet waren. Manchmal musste es einfach schnell gehen. Außerdem ließ sich alles Andere ja noch nachholen.
Mit jedem Stoß stöhnte Fred etwas lauter. Es tat so gut endlich das zu bekommen, wonach ihr Körper sich so sehr gesehnt hatte. Außerdem war es wirklich verdammt erregend auf den Club blicken zu können während Mammon sich nahm, was er wollte. Oh, wie sehr manche von diesen Leuten wohl vor Neid vergehen würden, wenn sie sehen könnten, dass Mammon sie auserwählt hatte um seine Lust zu befriedigen.
Als Fred das Gefühl hatte einen recht festen Stand zu haben, ließ sie eine ihrer Hände zwischen ihre Beine wandern, um sich noch etwas mehr Lust zu verschaffen. Das war zwar fast gar nicht nötig, aber jetzt, da Mammon in ihr war, wollte sie nur noch den Höhepunkt erreichen. Na ja, den ersten Höhepunkt. Sie wollte heute noch öfter kommen...
Es dauerte nicht lange, da begann sich Freds Orgasmus anzukündigen, weswegen ihr nun auch über die Lippen kam: „Hör bloß nicht auf!“

