01.01.2026, 22:11
Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn
Oh, süße Erlösung war es definitiv für sie beide. Ja, er hatte mit anderen Sex gehabt, als Fred mehr Freiraum haben wollte. Er hatte sich damit beweisen wollen, dass Fred nichts Besonderes war, sondern sie eben wie jede Andere oder jeder Andere war mit dem Mammon eben Sex hatte. Tja und es hatte so lange funktioniert bis Fred hier heute auftauchen musste. Schon als er sie erblickt hatte, war sofort wieder dieses Gefühl dagewesen und wenn er ehrlich war, hatte sein Herz auch etwas schneller geschlagen. Tja und das hier war wohl der größte Beweis dafür, dass die Halbdämonin eben doch nicht, wie jede Andere war. Sein Körper hatte zu niemanden jemals so ein Verlangen gehabt. Niemals hatte er so vor Lust gestöhnt und nie war es ihm so wichtig gewesen, dass auch sie nicht zu kurz kam. Doch das alles spielte gerade absolut keine Rolle, denn sein Kopf hatte sich schon längst abgeschaltet und das Blut floss schon längst zwischen seinen Beine. Da war es kaum verwunderlich, dass Mammon sich seinem Verlangen hingab und schlussendlich mit seiner harten Erektion in sie drang. Schon der erste Stoß kam dieser süßen Erlösung gleich. Mammon nahm um sich herum kaum noch etwas wahr. Für ihn zählte gerade nur Fred und er und wie nah sie sich waren.
Hatte er sie heute nur ausgewählt um seine Lust zu befriedigen? Nun, normalerweise war es nur das. Seine Lust nach Sex befriedigen, eben etwas rein körperliches ohne Gefühle. Jeder hatte seinen Spaß und danach trennten sich auch schon wieder die Wege. Doch er hatte gerade nicht mit irgendjemanden Sex, sondern mit ihr. Mammon befriedigte nicht nur seine Lust nach Sex, sondern seinen Hunger nach Fred. Zwar gestand Mammon es sich noch immer nicht ein, aber ehrlicherweise war das schon länger nicht mehr nur etwas Körperliches. Hier waren definitiv Gefühle im Spiel. Der Sex war anders geworden als den, den sie anfangs hatten. Es ging schon lange nicht mehr um seinen Spaß oder seine Belange, sondern auch Fred sollte auf ihre Kosten kommen.
So hatte Mammon auch keinerlei Probleme damit, dass Fred selbst mit ihrer Hand noch etwas bei sich nachhalf.
„Hör bloß nicht auf!“ Dachte sie wirklich, dass er jetzt aufhören würde? Okay, ja, wenn er dazu in der Lage gewesen wäre, hätte es natürlich durchaus sein können, dass er exakt in diesem Moment aufgehört hätte um ihr wieder eine süße Folter zu bescheren. Das hatte definitiv etwas Reizvolles und würde sicher wieder kommen. Doch in diesem Moment ganz sicher nicht. Da wollte er das alles auskosten und anstatt nun aufzuhören, wanderte eine Hand von ihm hoch zu ihrer Schulter und die Andere war an ihrer Hüfte, sodass er so, sie noch härter und schneller zu sich drücken konnte. Schließlich wollte nicht nur sie ihren ersten von vielen Höhepunkten heute bekommen. Auch er wollte es. Mit jeder Bewegung in sie, wurde nun auch sein Stöhnen lauter. Er legte auch seinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen um mit all seinen anderen Sinne das hier aufzusaugen. Doch er richtete seinen Blick wieder auf sie. Nichts um der Welt wollte er verpassen, wie sehr sie ihren ersten Höhepunkt genoss und wie es aussah, waren sie dafür auf der Zielgeraden.

